
Juliane Schiemenz
Jahrgang 1981. Juliane Schiemenz arbeitet als Redakteurin für das Magazin Reportagen in Deutschland. Die studierte Literaturwissenschaftlerin und Absolventin der Deutschen Journalistenschule lebt in Dresden und Berlin. Neben ihrer Tätigkeit für Reportagen arbeitet sie unter anderem für Deutschlandradio Kultur, Neue Zürcher Zeitung, Rundfunk Berlin Brandenburg, Die Zeit, Spiegel Online, Wired und Neon.
Juliane Schiemenz war von 2011 bis 2013 Stipendiatin der FAZIT-Stiftung (Frankfurter Allgemeine Zeitung).
Für ihre Reportage „Alzheimer on the Road“ im Magazin Reportagen wurde sie 2015 mit dem Karl-Buchrucker-Preis und dem Marlies-Hesse-Nachwuchspreis ausgezeichnet, außerdem war sie Finalistin beim Axel-Springer-Preis und für den Alternativen Medienpreis nominiert. 2016 war sie mit ihrem Text „Aus hartem Holz“, erschienen in der Neuen Zürcher Zeitung, für den Deutschen Reporterpreis nominiert. Der Text gewann 2018 in einer längeren Version unter dem Titel „Der härteste Baum von Berlin“ (erschienen im Berliner Tagesspiegel) den Henry-Nonsens-Preis für die absurdeste Reportage.
2020 kam ihr Text „Die kleine Frau S.“ (erschienen in Reportagen) auf die Shortlist des Henry-Nannen-Preises / Egon-Erwin-Kisch-Preises für die beste Reportage.
2022 wurde ihr Text „Letzte Ruhe“ für den Deutschen Reporterpreis in der Kategorie Bester Essay nominiert.